User - Mistakes

Liebe Modellbaufreunde,

 

viele schreiben nur wie toll ihre Projekte laufen, aber keiner sagt wirklich was so richtig schief gelaufen ist dabei. Aus diesem Grund habe ich diese Seite eingerichtet wo ich genau solche Fehler sammle damit anderen und speziell Anfänger aus solchen Fehlern lernen können damit Ihnen nicht das selbe passiert.

 

Fotos und/oder Videos könnt ihr mir bitte per Mail marcorcmodellsportblog@gmail.com schicken.

 

Ich selbst schreib gerade an zwei Beiträgen die mir eingefallen und passiert sind :) Ist ganz witzig was für blöde Fehler man macht.   

Würde mich freuen wenn ihr auch Fälle hättet und dazu noch Fotos die ich dann hier auf meinem Blog zusammenfassen kann damit wir eine schöne Datenbank zusammen bekommen.

 

LG Marco


Kommentare: 3
  • #3

    Motodrom (Donnerstag, 14 Dezember 2017 12:45)

    Ach Gott, wo soll ich da nur anfangen ...

    Mein "K.I.T.T." auf M-Chassis-Basis ist ja mein besonderes Schätzchen. Ergo dessen wollte ich auch besonders schön und dauerhaft lackieren, und habe vor dem eigentlichen Tiefschwarz glänzend einen Kunststoff-Haftgrund verwendet. Was ich nicht wußte: wenn man den zu dick aufträgt, hat der Lack darüber mehr Orangenhaut als Kim Kardashian's Hintern ... also, mit 1000er-Schleifpapier nass geschliffen (grrrr!) und dann noch mit Autopolitur gefinished. Am Schluss hat KITT dann hauchzart nach Orangen (von der Politur) geduftet.

    Der absolute Klassiker in Sachen Fehler ist aber der Heckspoiler von meinem "Knight Rider": Mangels Spachtelmasse habe ich zum Auffüllen und Ausgleichen der Löcher im Heckflügel Sekundenkleber und Plastikstaub vom Feilen verwendet (hab mal wo gelesen, dass das sooo super geht). Womit ich nicht gerechnet habe war a) der Schwund des Klebers und b) dessen Sprödheit. Fertig ausgehärtet war das fast nicht zu schleifen. Resultat: tiefe Riefen, auch nach 8x auffüllen, spachteln und lackieren.

    Aber mit der Zeit fällt das alles fast nimmer auf ...

  • #2

    Fox (Donnerstag, 14 Dezember 2017 08:37)

    Na gut, dann fang ich halt mal an.

    Grosses Service bei meinem 4WD Short Course. Diffs ausgebaut, gewartet, wieder eingebaut und bereit zur Probefahrt.
    Auto steht am Boden, Motor dreht, die Räder drehen sich, Auto bewegt sich nicht vom Fleck.
    Bei genauerer Betrachtung des Problems drehten sich die Vorderräder nach vorne und die Hinterräder nach hinten.
    Burnout mit allen 4 Rädern sozusagen. Ich hatte das hintere Diff verkehrt eingebaut!
    Zu meiner Entschuldigung kann ich sagen, dass es damals in Spillern schon sehr spät war und ich promillemässig weder fahrtüchtig, und offenbar auch nicht mehr schraubtüchtig war. Die Geschichte hängt mir im Club übrigens heute noch nach.

    Die zweite peinliche Sache ist mir auch mit dem Short Course einige Wochen später passiert.
    Kurz vor dem Rennstart Akku gewechselt und in der Hektik Plus und Minus der Kabel mit den 4 mm Goldsteckern verwechselt.
    Innerhalb weniger Sekunden hatte ich den typischen Geruch in der Nase, den man überhaupt nie riechen will.
    Ergebnis: Regler gegrillt und damit 128.- Euro vernichtet.
    Diese Aktion war also deutlich weniger witzig als das verkehrte Diff. Und ja, da war ich nüchtern.

    So, das waren meine Hoppalas.

  • #1

    Andreas S. (Mittwoch, 13 Dezember 2017 19:51)

    Es ist schon ein paar Jahre her...
    Aber ich habe mal eine Lexan Karosse sauber lackiert und anschliessend sorgsam alle
    Aufkleber angebracht. Als ich damit fertig war bin ich draufgekommen das die Schutzfolie noch auf der Karosserie war^^

    Ebenfalls schon etwas her...
    Eine ziemlich seltene Lexankarosse aus den USA bestellt und vor lauter geil aufs lackieren schlampig entfettet. Dadurch ist die Farbe verlaufen und hat natürlich bescheiden ausgeschaut^^